lernfragen


Lernfragen 1

1.1. Was sind die Kennzeichen des Existenzialismus?

1.2. In welcher Stadt spielt Camus Roman “Die Pest“?

1.3. Ein berühmter Einakter von Sartre trägt den Titel?

1.4. Der Ausspruch “Die Hölle, das sind die anderen!“, stammt von?

1.5. Wie lässt sich soziales Handeln charakterisieren?

1.6. Der Spruch “Publish or Perisch“ bezieht sich auf welche Berufsgruppe?

1.7. Eine berühmte soziologische Zeitschrift heißt wie?

1.8. Was versteht man unter einem abstract?

1.9. Liegt die Geburtenquote in Deutschland höher oder niedriger als in den europäischen Mittelmeerländern?

1.10. Karsten Hank hat ein Modell zur Erklärung regionaler Differenzen von Geburtenraten entwickelt. Was ist darin die von ihm so genannte “Opportunitätsstruktur“?

1.11. In welchen Wissenschaftsbereich gehört die Regressionsanalyse?

1.12. Warum ist das soziologische Denken so eng mit dem gesunden Menschenverstand verknüpft?

1.13. Welche Besonderheit zeichnet das soziologische Denken in Bezug auf das Verhältnis von Vermutung und Fakten aus?

1.14. Welche Besonderheit zeichnet das soziologische Denken in Bezug auf den Erfahrungsgrund des Individuums aus?

1.15. Wie steht der Soziologie zu einer personalisierten Weltsicht?

1.16. Routinedenken ist für Soziologen….?

Lernfragen 2

2.1. Zu welchem Zweck dachte Aristoteles über die Gesellschaft nach?

2.2. Was verkörperte die ägyptische Göttin Ma’at

2.3. Was war Ma’ats Symbol?

2.4. Von was leiteten die Hohenzollernkönige ihren Herrschaftsanspruch ab

2.5. Wie nennt man Vorkehrungen mit denen Gewissheit gesichert wird

2.6. Was steht am Beginn der Soziologie?

2.7. Wann wurde Comte geboren?

2.8. Wer „stahl“ Comte das Wort „Sozialphysik“?

2.9. Wie bezeichnete Comte die von ihm geschaffene Wissenschaft?

2.10. Der Kernspruch Comtes lautete?

2.11. Wie trugen die Saint-Simonisten ihre Jacken?

2.12. Nach wem wurde eine berühmte französische Affäre benannt, in der sich die politischen Begriffe „Links“ und „rechts“ herausbildeten?

2.13. Unter welchem französischen Sozialisten wurde der Religionsunterricht aus den französischen Schulen verbannt?

2.14. Welcher Satz stammt von Durkheim?

2.15. Was ist ein Zentralbegriff der Soziologie Durkheims?

2.16. Wie heißt Durkheims religionssoziologisches Werk?

2.17. Wie heißt ein berühmtes religionssoziologisches Werk von Weber?

2.18. Was versteht Weber unter innerweltlicher Askese?

2.19. Calvin hat einen berühmten Begriff geprägt. Welcher ist es?

2.20. Welcher Begriff steht nicht im Mittelpunkt der Arbeit von Max Weber?

Lernfragen 3

3.1. Was war kein Kennzeichen der gesellschaftlichen Entwicklung der USA in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts?

3.2. Die Bevölkerung New Yorks hatte sich in der Zeit von 1820 bis 1850…..?

3.3. Der amerikanische Soziologe Sumner hat einen berühmt gewordenen Begriff geprägt. Welcher war es?

3.4. Was ist nach Sumner die Ursache für den menschlichen Fortschritt?

3.5. “Mores“ ist nach Sumner?

3.6. Wie nannten die Griechen die Bewohner außerhalb ihrer Staaten?

3.7. Wer hat das berühmte Buch „Theory of Leisure Class“ geschrieben?

3.8. Was bringt den Menschen nach Veblen Prestige?

3.9. Wie lautet der korrekte Titel von Veblens berühmtestem Buch?

3.10. Wie lautet Veblens These die sich auf den Zusammenhang zwischen Nachfrage und Konsum bezieht?

3.11. Warum sind die „Reichen“ nach Veblens Meinung so konservativ?

3.12. Wie lautete die Forschungsfrage von Thomas und Znanecki?

3.13. Thomas und Znanecki sahen die Gesellschaft nicht als stabil an, sondern….?

3.14. Nach Thomas und Znanecki stehen Soziale Ordnung und individuelle Einstellung in welchem Verhältnis zueinander?

3.15. Was besagt das Thomastheorem?

3.16 Welcher Satz trifft die Grundaussage von Mead?

Lernfragen 4

4.1. Welcher Satz, der sich auf die Auswirkungen der Sozialisation bezieht, stimmt?

4.2. Was ist der Peter-Pelikan-Brief?

4.4. Was empfehlen Experten mit Definitionsmacht jungen Müttern?

4.5. Wie heißt das afrikanische Volk, bei dem Kleinkinder schon ganz früh eine wässrige Schleimsuppe als Ergänzungsnahrung bekommen?

4.6. In den sechziger Jahren war welche Erziehungsform besonders revolutionär?

4.7. Wie hieß der Berliner Psychologe, der eine zwangfreie Erziehung forderte?

4.8. Wie heißt der Prozess in dem Kinder lernen was die Gesellschaft von ihnen erwartet?

4.9. Die Absolutheit des Sozialisationsprozesses beruht auf welcher Grundtatsache?

4.10. Sozialisation ist mit Zwang verbunden. Aber auch mit Chancen. Mit welchen?

4.11. Welche Mechanismen gehören zum Sozialisationsprozess?

4.12. Wer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass es in der Sozialisation wichtig ist zu lernen, die Haltung des anderen einzunehmen?

4.13. Wie hat der holländische Philosoph Huizinga den Menschen bezeichnet?

4.14. Was ist eine Grundbedingung für eine erfolgreiche Sozialisation?

4.15. gestrichen

4.16. Was sind die Signifikant Anderen?

4.17. Was versteht man unter Internalisierung?

4.18. Wie hießen die beiden griechischen Staaten mit völlig verschiedenen Erziehungsmodellen?

4.19. Welche Bedeutung hat das westliche Kindheitskonzept?

4.20. Meads zwei Ich-Formen heißen wie?

4.21. Identität ist das Zusammenwirken welcher zwei Prozesse?

4.22. Wer muss einem seine Identität bestätigen?

4.23. Was verknüpft die Sozialisation?

Lernfragen 5

5.1. Was wurde im lateinischen mit „Familie“ bezeichnet?

5.2. Wie wurde im Lateinischen der biologische Vater genannt?

5.3. Welche Funktionen hat die Familie neben den biologischen?

5.4. Wo erlebt das Kind in der Regel die “Signifikant Anderen“?

5.5. Welche Bedeutung hat die Familie i.d.R. für die Erwachsenen?

5.6. Was gehört NICHT zu den Grundaktivitäten der Menschen in der Familie?

5.7. Was regelt das Inzest-Tabu?

5.8. Welche Aussage steht im Grundgesetz? “Ehe und Familie stehen……“?

5.9. Wie nennt man den Familientyp, der in unserer Gesellschaft zunehmend abgelöst wird?

5.10. Wann wurde erstmals das Kindergeld eingeführt?

5.11.Wann wurde der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz eingeführt?

5.12. Welcher Familientyp hat die traditionelle Familienform abgelöst?

5.13. Wie ist die Beziehung zwischen Privatsphäre und Staat in unserer Gesellschaft?

5.14. Was war die Familie in archaischen Gesellschaften?

5.15. Was oder wer hat die Familie aus ihrer “Produzentenrolle“ vertrieben?

5.16. Wer hieß ein bekannter französischer Sozialutopist?

5.17. Welcher Grundmodell des Zusammenlebens favorisierte der Franzose Fourier?

5.18. Wie viel Prozent der Menschen lebten 2001 in unseren Städten in Einfamilienhaushalten?

5.19. Wie hoch ist heute das durchschnittliche Heiratsalter von Männern?

5.20. Der Anteil niemals heiratender Frauen liegt heute bei uns bei….?

5.21. Wie viele Ehen werden heute bei uns geschieden? (Bezogen auf 1000 Einwohner)

5.22. Wer waren Philemon und Baukis?

5.23. Welcher Satz ist richtig? “Die positive Einstellung zu Ehe und Familie…“

Lernfragen 6

6.1   Was bedeutet Macht?

 6.2   Welche der hier genannten Soziologen haben sich besonders intensiv mit Macht beschäftigt?

6.3   Was versteht man unter sozialer Kontrolle?

6.4   Was ist Herrschaft?

6.5   Was sagte Marie von Ebner Eschenbach über glückliche Sklaven? Sie sind…..

6.6   Wie definiert Max Weber Legitimität?

6.7   Welche der folgenden Herrschaftstypen wird von Weber nicht behandelt?

6.8   Auf was beruft sich charismatische Herrschaft?

6.9   Was ist die Grundlage der legal-rationalen Herrschaft?

6.10  Wer befiehlt in der traditionellen Herrschaft?

6.11  Mit welchem soziologischen Phänomen beschäftigte sich Pareto besonders?

6.12   Was sind die Hauptmerkmale des Residuums “Persistenz“ (Pareto)?

6.13   Welche Tiere wählt Pareto zur Kennzeichnung seiner Elitetypen?

6.14   Was sind nach Pareto die Derivate?

6.15   Politische Macht ist für Marx immer ….?

Lernfragen 7 

7.1. Was ist ein wichtiges Merkmal einer Bürokratie?

7.2. An welcher Stelle lag Deutschland im Jahre 2006 auf dem internationalen Korruptionsindex von Amnesty International

7.3. Was bedeutet der Begriff Zuständigkeit in einer Bürokratie

7.4. Welche der folgenden Elemente einer Büroausstattung  ist ein zentrales Grundelement?

7.5. Was nennt Max Weber ein Dienstgeheimnis?

7.6. Was bezeichnet Weber als "Kalkulierbarkeit" einer Behörde.

7.7. Welcher Satz über die Charakterisierung der Bürokratie stimmt?

7.8. Wo liegen die historischen Wurzeln der Bürokratie?

7.9. Was versteht man unter dem ehernen Gesetz der Oligarchie?

7.10. Was versteht Durkheim unter Anomie?

7.11. Wie charakterisiert Karl Mannheim die Psychologie des Bürokraten?

7.12. Über welche bürokratische Institution hat Erving Goffman geforscht?

7.13. Die Anpassung des Menschen an die formelle Struktur einer Organisation bezeichnet Goffman als…

7.14. Was bedeutet nach Goffmann das “Unterleben“ einer Organisation?

  

Lernfragen 8

8.1. Was ist nach Marx das wesentliche Schichtungskennzeichen von Gesellschaften?

8.2. Welche beiden Hauptklassen sieht Marx in der Gesellschaft?

8.3. Die politischen Alltagsauseinandersetzungen waren für Marx

8.4. Ein voll entwickeltes Klassenbewusstsein ist nach Marx Voraussetzung… 

8.5. Was ist für Max Weber ein wichtiges Schichtungsmerkmal?

8.6. Nach Weber besteht zwischen Status und Lebenschancen…

8.7. Was ist der "Stand" bei Max Weber

8.8. Einer von drei Schichtungsmerkmalen ist für Weber...

8.9. Wer prägte den Begriff “Nivellierte Mittelstandsgesellschaft“?

8.10. Welches Gemüse hat einen Bezug zu einem bekannten Schichtungsmodell?

8.11. In welcher Schicht ist Fleiß besonders hoch angesehen?

8.12. Wie hoch ist im Dahrendorf'schen Haus der Anteil deutscher Arbeiter?

8.13. Wer berücksichtigt als erster Soziologe Ausländer in seinem Schichtungsmodell für Deutschland?

8.14. Wie heißt der neue Begriff für eine Schicht, die sich u.a. durch Resignation auszeichnet?

8.15. Was ist nach Weber ein Ehrenkodex?

Lernfragen 9

9.1.      Was steht heute an dem Ort, an dem der Dornbrusch brannte?

9.2.      In welchem heutigen Land befindet sich der Ort an dem Dornbusch brannte?

9.3.      Religionssoziologie hat die Absicht…

9.4.      Religion kann für den Gläubigen…

9.5.      Religion hilft dem Gläubigen….

9.6.      Bezogen auf die Zeitperspektive zeichnet sich unsere Gesellschaft aus durch…

9.7.      Unter Theodizee versteht man….

9.8.      Religion hilft dem Menschen beim Widerspruch zwischen dem Einzelnen und dem Allgemeinen 

9.9.      Die Besonderheit der Religion besteht aus soziologischer Persepektive darin

9.10.   Der objektivistische Ansatz der Religionssoziologie bezieht sich nur auf …

9.11.   Der marxistische Ansatz der Religionssoziologie beschreibt Religion…

9.12.   Der funktionalistische Ansaz der Religionssoziologie untersucht nicht…

9.13.   Der verstehende Ansatz der Religionssoziologie hat welche Perspektive?

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